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Komposition - Audiodesign - Musikproduktion

Wie Sounddesign wirkt

Mein Buch „Wie Sounddesign wirkt“ wurde in zweiter Auflage bei Hanser am 14.11.2025 veröffentlicht. Online-Bestellungen sind hier möglich:

Sounddesign ist das tonale Erzählen von Geschichten, die im dreidimensionalen Raum erlebt werden können. Wir nehmen diese Geschichten über unseren Hörapparat wahr. Unsere Ohren sind unser Zeitorgan, beim Hörerleben fallen Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart zusammen. Damit lässt uns unser auditiver Fernsinn – in Ergänzung zu unserem Sehorgan – unsere Umwelt in ihren drei Raumdimensionen wesentlich intensiver erleben, als es Vielen bewusst sein mag.

Dieses Buch erzählt unter anderem die über hundertjährige Geschichte des Sounddesigns für die Medien- und Produktindustrie und wie diese Industrien unsere auditive Wahrnehmung und unsere Kultur des Hörens verändert haben.

Podcast: Die Zukunft des Sounddesigns

Hier gibt es eine neue Folge von „2050 – Der Future Podcast“ mit Marcus Nettelbeck

In dieser Futurecast Folge spreche ich mit Prof. Dr. Maximilian Kock, Professor für Audioproduktion an der OstbayerischenTechnischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden und Leiter des Referats für Aus- und Weiterbildung im Verband Deutscher Tonmeister (vdt), über die Zukunft desSounddesigns.

Wir lernen, warum man Sounddesigner wird und wie der Ton Emotionen vermittelt. Von den Anfängen des vermeintlichen Stummfilms über die holprige Einführung des Surroundsounds bis hin zu den psychoakustischen Anwendungen in Musik und Film. Maximilian erklärt, wie geschickte psychoakustische Konstruktionen unser Gehirn austricksen und welche Rolle Künstliche Intelligenz heute und in 2050 beim Sounddesign spielen kann. Außerdem erfahren wir, wie sich die Hörgewohnheiten verändern und was es bedeutet, dass das Auge aktiv und das Ohr passiv ist.
Ein sehr empfehlenswerter Futurecast über ein Thema, das uns täglich umgibt.

Uraufführung Elegie für D. und B. in Würzburg

„Erfreulich in beiden Konzerten war die Uraufführung des Werkes „Elegie“ von Maximilian Kock. Uraufführung deshalb, weil Mathias Wehr das im Original für Streichquartett geschriebene Werk für großes Blasorchester bearbeitete. Kock hatte im Vorfeld schon eine Probe mit dem Orchester bestritten, um das tiefsinnige Werk, das er seinen beiden verstorbenen Schwestern gewidmet hat, zu erarbeiten. Gerade angesichts der aktuellen Diskussion um Depressionen beeindruckte die Elegie über Dagmar und Barbara die Zuhörer in beiden Konzerten tief.“ (Ausschnitt aus der Mainpost, Würzburg vom 03.12.2009)

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